Aston Martin DBS – die Superior Black Edition kommt von ANDERSON GERMANY

21. April 2011
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Der Aston Martin DBS gilt bereits in der Serie als gelungener Supersportler der britischen Sportwagenmanufaktur. Seit 2007 im Verkauf, rollt der Aston Martin DBS ebenso wie im James Bond Film „Casino Royale“ mit stolzem V12-Aggregat und 517 PS voran. Wenn auch die Extras aus dem Bond-Streifen im veredelten Aston Martin DBS nicht erhältlich sind, kann Tuner Anderson Germany dennoch durch technisches Knowhow und optische Aufwertung des Aston Martin DBS überzeugen.

Power rauf, Gewicht runter

Anderson selbst nennt seine Variante des Aston Martin DBS die Superior Black Edition, weiß aber dabei nicht nur optisch zu überrachen. Der unter der Haube des Aston Martin DBS brüllende V12-Motor leistet ab Werk 517 PS, unter Andersons Fittchen wurden dem Aston Martin DBS schnell zu 565 PS verholfen – ein Muss für die Tuningspezialitäten von Anderson Germany. Das ließ sich im Aston Martin DBS geschmeidig durch eine Softwareoptimierung lösen. Dagegen die Gewichtseinsparung des Aston Martin DBS, welche der neuen Abgasanlage zu verdanken ist, dürfte schon etwas mehr Arbeitet bedeutet haben. Die neue Sportabgasanlage im Aston Martin DBS Superior Black Edition bringt ebenso Kat-Ersatzrohre sowie Fächerkrümmer mit sich und spart insgesamt 21 Kilogramm gegenüber der Serie des Aston Martin DBS ein – every little helps!

Seidenmatt trifft Glanzschwarz

Wo es bei der Serie des Aston Martin DBS eher glänzend Schwarz zugeht, durfte sich das Exemplar im Hause Anderson Germany einer neuen Lackierung unterziehen. Der Aston Martin DBS Superior Black Edition wurde von den Tunerjungs in neues Seidenmatt-Schwarz eingehüllt, was optisch nahezu einer Folierung gleichkommt – bestens gelungen und geschmacklich mehr als vertretbar! Einen ebenso gelungenen Kontrast im Aston Martin DBS Superior Black Edition stellen die weiterhin gläzend-schwarzen Elemente dar, nämlich die seitlichen Lufteinlässe, Fensterumrandungen, die Heckklappenleiste sowie Logos und der Grill. Die Außenspiegel des Aston Martin DBS erscheinen in der Superior Black Edition in edlem Carbon. Ebenso dunkel geht es beim Aston Martin DBS von Anderson Germany bei den sonst einfach transparenten Elementen zu: Frontscheinwerfer sowie Heckleuchten wurden ebenso zwangsgetönt wie die Fensterscheiben der Aston Martin DBS Superior Black Edition.

Breite Pneus für scharfe Kurven

Der Aston Martin DBS Superior Black Edition wurde über bisheriges Tuning hinaus leicht tiefergelegt. Zudem bekam der Aston Martin DBS neue – ebenfalls glänzend schwarze – Leichtmetallfelgen in 21-Zoll-Dimension verpasst. Die Bereifung der Vorderachse besitzt einer 255er-Breite, für die Hinterachse des Aston Martin DBS gibt es mit 295ern sogar extrabreite Schlappen. Die Bremssättel wurden als zusätzlicher Kontrast zum vielen Schwarz in markantem Rot gestrichen. Wem die Spurlage auf enger Landstraße im Aston Martin DBS Superior Black Edition nun noch nicht genug ist, kann sich von der klappengesteuerten Abgasanlage des Aston Martin DBS akustisch in drei Stufen verwöhnen lassen!

Im Interieur wie gewohnt reichlich Carbon

Da hat sich der Tuner Anderson Germany mal wieder nichts nehmen lassen: Auch das Interieur des Aston Martin DBS Superior Black Edition strahlt nur so vor edlem Carbon-Einsatz. Unter anderem wurden Lüftungen, Türgriffe, Einstiegsleisten, Schaltpaddles und das Lenkrad vom hochfesten Werkstoff Carbon heimgesucht. Ein Blick auf Sitzflächen und Türverkleidung des Aston Martin DBS Superior Black Edition zeigen zudem edles Carbonleder und Alcantara. Zum eher dunkel angehauchten Interieur des Aston Martin DBS kommt auch im Innenraum erneuter Kontrast hinzu: Kederränder und die bereits obligatorischen Rautennähte sind in rot gefertigt und fallen beim Anblick des Aston Martin DBS direkt ins Auge. Abgerundet wird der hochwertige Innenraum des Aston Martin DBS Superior Black Edition durch die ebenso gelungene Hifi-Anlage!

Unser Hauptautor und Chefredakteur. Hat eine Schwäche für Hothatches, Audi RS-Modelle und sonstige V8-Boliden. Privat bleibt er bislang der Marke VW treu.

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